Sonntag, 12. August 2018

Neues Projekt von Ansgar:

Dortmund-Eichenhorst

Mein neues Projekt soll eine reine Ausstellungsanlage werden, bei der einfach die Möglichkeit bestehen soll, lange Züge fahren zu lassen. Bisher ist noch nicht mal ein Bahnhof eingeplant. Mein Bestreben ist es, die Stimmung, die ich als Kind im Dortmund der späten 60er und frühen 70er erlebt habe ein wenig einzufangen und wiederzuspiegeln. Konkrete Vorbilder gibt es dabei nicht. Der Name Eichenhorst entstand in Anlehnung an den im Norden befindlichen Stadtteil Lindenhorst. 

Ich arbeite mit Segmenten von jeweils 120 x 40 cm, von denen drei nebenaneinder sind. Die gleiche Fläche schließt sich nochmal als Schattenbahnhof dahinter an. Geplant ist im linken Bereich eine Zeche und rechts ein städtischer Bereich mit Straßenbahn. Dazwischen ist ein Übergangssegment. Ich behalte mir die Möglichkeit offen, die Anlage zwischen dem mittleren und dem rechten Segment später zu erweitern. In Frage käme hierfür ein Hüttenwerk.

Die Steuerung ist so einfach wie möglich gehalten. Die doppelgleisige Ringstrecke wird für den Mehrzugbetrieb lediglich in Blockstellen mit entsprechender Steuerung eingeteilt. Die Straßenbahn wird mit Aufenthaltsschaltern ausgestattet. Eine Ringstrecke an der Zeche ermöglicht den gegenläufigen Verkehr von Vollzügen und Leerzügen. Ergänzt wird das Ganze durch kleine Pendelzugstrecken. Die Steuerung erfolgt bis hierhin ausschließlich analog, um auch ältere Fahrzeuge nutzen zu können, ohne sie zu digitalisieren. Falls das Hüttenwerk später einmal ergänzt wird, fahre ich dort digital.

Nun aber ein paar erste Bilder.
Erste Überlegungen ...

Wie soll der städtische Bereich aussehen?

Und die Zeche? Erste Gedanken.

Die Segmentkästenverschraubungen entstehen. 

Der Schattenbahnhof entsteht.
(Jaaaa, ich weiß, das der Radius viel zu eng ist. 
Mir passieren eben auch mal blöde Anfängerfehler. Ist inzwischen aber korrigiert) 

Das linke und das mittlere Segment von rechts aus betrachtet. 

Erste Fahrproben. 

Der Schattenwurf macht die Silouette schon recht interessant. 

Dort soll eine Bergmannssiedlung angedeutet werden.

Das obligatorische Bearbeiten der Schienen im Sichtbereich.



Die Ringstreckentrasse wird eingeleimt.


Etwas verschwommen, aber man sieht schön die Kurvenüberhöhung.

Hier geht's jetzt schon drunter und drüber.

Br 216, 624 und 50 legen sich gemeinsam in die Kurve.
Der Schotter muss noch nachgebessert werden.

Die Schaltung der unteren Strecke mit Viessmann-Relais.
Leider sind diese Teile nicht sehr zu empfehlen, da sie extrem unzuverlässig arbeiten. 
Sie sehen zwar nett aus, aber das war's dann auch.

Jetzt sieht's wüst aus, aber es funktioniert einwandfrei.


Donnerstag, 12. Juli 2018

"Boah, ich kriech noch de Pimpernellen mitte Kaschuben!"
brüllte Obersteiger Kowalski, als er das neue Eingangschild zur Zeche sah!
Nie ma problemu, Mogę to zrobić sagte Stanisław, der in einem früheren Leben angeblich Schildermaler war.
Und watt macht der Tünnes, war der ma wieder knülle???
Das Schild zum Besucherbergwerk ist doch total schief! Ob wir das bis zur großen Eröffnung noch ändern können???

Donnerstag, 1. März 2018

Erster Fahrtest


Nachdem ich gestern die Verkabelung gemacht hatte, folgte heute der erste Fahrtest.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Freddy: Bauer Oberste Steinhaus hat eine Idee

Bauer Oberste Steinhaus hat eine Idee 

Diese verdammten Eisenbahnen, schimpfte Bauer Oberste Steinhaus, das ganze Gelände ist hinüber und nun müssen wir mal sehen was wir damit machen!?!
„Frieder, schnapp dir mal den Trecker und schaue es dir mal an!“  schimpfte der Altbauer weiter. „Schnell vom Hof, der Alte ist wieder gut drauf“ dachte Frieder, ließ den Stall den Knecht machen und tuckerte vom Hof. An der Weide angekommen, blieb er erstmal auf der Anhöhe stehen und verschaffte sich einen Überblick.

„Das sieht ja echt übel aus!“ fluchte Frieder und 
 tuckerte, da grade kein Zug zu sehen war, hinunter auf die Brachfläche.
„Frieder, passe auf den Hof und den Knecht auf“ hörte Frieder als er wieder am Hof angekommen ist, „Ich habe einen Termin mit dem Schreiner und dem Vermesser, wir bauen eine Landscheune!“ rief der Alte als er mit seinem neuen Audi vom Hof verschwand.
Gesagt getan, ausgemessen Zeichnung (eigentlich ein Vorbildfoto) erstellt, Ärmel hochgekrempelt und los geht’s. 
 Die Scheune erhält einen Korpus aus Sperrholz, welcher dann mit Balsabrettern verkleidet wird.


 Hier sind die ersten Bretter gesetzt.
 An jeder Leiste werden mit einem Cuttermesser die Kanten gebrochen
 und mit einer Messingdrahtbürste eine Struktur eingekratzt.
 265 einzeln aufgeklebte Balsabretter später.......






wird fortgesetzt............



Samstag, 7. Oktober 2017

Zeitungsartikel MME

Einen schönen Zeitungsbericht haben die "Lüdenscheider Nachrichten" in ihrer Ausgabe vom 02. Oktober 2017 verfasst.👍😄

 

Montag, 2. Oktober 2017

Modellbahntage bei der Märkischen Museums Eisenbahn

Modellbahnen ziehen beim Fahrtag der MME zahlreiche Besucher in ihren Bann

Am Wochenende war Ansgar mit seinen Anlagen 
"Winkelscheid"

Der Restekiste und


 der kleinen Weihnachtsanlage vertreten.


Die "Eisenbahnfreunde Witten" waren mit den von Ansgar und mir gebauten Segmenten

Reithmauer




und dem Klausgraben-Viadukt vertreten.

Somit war diese Ausstellung aus unserer Sicht ein voller Erfolg und so konnte das DoWi-Modellbahnteam seine Modellbaufähigkeiten mit den ausgestellten Anlagen präsentieren! :-)

Verweisen möchte ich auch noch auf einen Zeitungsbericht über diese gelungene Veranstaltung.